FPÖ-Landesparteiobmann erwartet sich, dass sich die neue Bundesregierung wenigstens einige Tage einarbeiten darf.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger muss es für die neue Bundesregierung, wie für jede andere Regierung, einige Tage der Einarbeitung geben: „Fakt ist, dass gerade infrastrukturell in Tirol in den vergangenen Jahren wenig umgesetzt wurde, Tirol war diesbezüglich ein Stiefkind der Bundesregierung“, so der Tiroler FPÖ-Chef, der wiederholt die schwarzgrüne Landesregierung in die Pflicht nimmt: „Tatsache ist, dass Verkehrslandesrätin Felipe einen Scherbenhaufen angerichtet hat, dieser fängt bei einem untauglichen sektoralen Fahrverbot an, welches übrigens erst im November 2016 erlassen wurde, also knapp 4 Jahre nach Amtsantritt und hört bei einer Blockabfertigung  auf, die sowohl die heimischen als auch die ausländischen Frächter trifft“, führt Mag. Abwerzger aus.

Er verweist auf das Regierungsprogramm: „Gerade im Bereich der Verkehrspolitik sind klare Ansagen gemacht worden, dass fängt beim Aus für Gigaliner an, geht weiter bei einer intensiveren Kooperation mit Nachbarstaaten zur Dotierung und Priorisierung für Infrastrukturausbauvorhaben entlang der Transeuropäischen Netze (TEN-Förderung) und Neuaufnahme weiterer Verbindungen, oder beinhaltet auch klar die Einforderung der Umsetzung bei vereinbarten Projekten wie etwa Zulaufstrecken auf europäischer Ebene, was speziell den Brenner Basistunnel (BBT) betrifft“, so Abwerzger.

Weiters verweist er auf die geplante Evaluierung des 60er Limits aus Gründen der Verkehrssicherheit, und die Nutzung des Pannenstreifens nur bei sehr kritischen Verkehrssituationen. Er wünscht sich auch ein kritischere Auseinandersetzung mit der Verkehrspolitik der ÖVP-Grün-Landesregierung: „Die Wahrheit ist, dass die schwarzgrüne Verkehrspolitikfür die Tiroler Bevölkerung, was den Lärm und die Luftqualität betrifft, absolut unzumutbar ist.“

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