Wir danken‘s Euch

Die ältere Generation hat unser Land nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges unter großen Entbehrungen wiederaufgebaut und ist hauptverantwortlich für unseren heutigen Wohlstand. Das Sozialsystem hat auf die Bedürfnisse der Senioren besonders Rücksicht zu nehmen und darf diese nicht wie Bittsteller behandeln, sondern muss deren verdienstvolle Leistungen würdigen. Sie sollen an den Entscheidungsprozessen beteiligt werden und die Möglichkeit erhalten, an der demokratischen Willensbildung mitzuwirken. Darüber hinaus soll die Gesellschaft weiterhin vom unschätzbaren Erfahrungsschatz unserer Senioren profitieren. Das Pensionssystem muss den Menschen die Sicherheit geben, dass sie Leistungen aus dem Topf auch tatsächlich erhalten, in den sie jahrzehntelang eingezahlt haben.

Die Pensionen müssen unbedingt in ihrem Wert gesichert werden. Erhöhungen müssen spürbar sein, damit die älteren Menschen nicht in die Armut schlittern und sie ihren letzten Lebensabschnitt aktiv gestalten können. Besonders Frauen, die ihr Leben der Erziehung ihrer Kinder gewidmet haben, sind dabei oft von Altersarmut betroffen. Dabei sollte gerade auch diese für die Gesellschaft wertvolle Arbeit entsprechend gewürdigt werden. Der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung wird weiter zunehmen. Diesen demografischen Wandel sehen wir als besonders große Herausforderung.

Um den Senioren ein Altern in Würde zu ermöglichen, muss eine Gesundheits- und Pflegeversorgung sichergestellt sein. Dafür muss die familiäre Leistung in der Pflege anerkannt, die stationäre Pflegeform gefördert und die Unterstützungsmöglichkeiten von pflegenden Angehörigen verbessert werden und das Angebot auch entsprechend flächendeckend sichergestellt werden. Angesichts der Überalterung der Gesellschaft muss gelten: „Ambulant vor stationär“. Diese Pflegeform muss gefördert und die Unterstützungsmöglichkeiten von pflegenden Angehörigen unbedingt verbessert werden.

Wir garantieren vollen Einsatz für:

  • Ambulant vor stationär
  • Bewahrung der Eigenständigkeit und Selbstverantwortung und keine Bevormundung
  • Einführung einer Pflegelehre
  • Förderung von Generationenfamilien
  • Ombudsmänner für Pflegekräfte
  • Inflationsanpassung beim Pflegegeld – Pensionen in ihrem Wert sichern
  • Erleichterung für Dauerrezepte
  • Mindestpension von 1.200 Euro
  • Bekämpfung der Altersarmut – Lebensleistung würdigen
  • Qualitativ hochwertige Pflege mit ausreichendem Personal
  • Respekt vor der älteren Generation, ihren Leistungen und ihrem Erbe
  • Belohnung und Unterstützung der Pflege von Angehörigen – Ausbau von Kurzzeitpflegebetten, Urlaubsbetten und Tagesbetreuung
  • Wahlfreiheit bei der Pflege

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