Blaue Energie mit Wasserkraft aus Tirol

Die Ressource Energie treibt unsere ständige Weiterentwicklung voran und sichert unser tägliches Sein. Der anhaltend hohe Energieverbrauch und die damit verbundenen Energiekosten, sowie die Herausforderung der Energiebeschaffung, haben speziell in den letzten Jahren die Themen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, innerhalb der Europäischen Union verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Aber auch die Bereiche Umwelt- & Klimaschutz, Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sind unmittelbar mit dem Thema Energie verbunden. Die Bedeutung des Energieträgers Strom (Eigenerzeugung durch Photovoltaikanlagen, steigender Bedarf durch Wärmepumpen) wird in den nächsten Jahren jedenfalls zunehmen.

Die FPÖ Tirol bekennt sich zum Ausbau erneuerbarer Energien jeglicher Art sowie zur Reduzierung fossiler Energieträger und der damit verbundenen CO2-Emissionen. Der Konsens zwischen dem verträglichen Ausbau erneuerbarer Energien, im speziellen der Wasserkraft und den Interessen der heimischen Bevölkerung, bildet die Basis der freiheitlichen Energiepolitik.

Die uneingeschränkte Versorgung mit Energie stellt ein Grundbedürfnis der Bevölkerung, aber auch der heimischen Wirtschaft dar. Höchste Versorgungssicherheit, größtmögliche Unabhängigkeit von Importen, sowie die Umsetzung der Energiewende ist anzustreben und daher von höchstem öffentlichem Interesse. Insbesondere die durch sinkende Marktpreise gefährdete heimische Wasserkraft muss erhalten und ausgebaut werden. Als fernes Ziel soll die Tiroler Energieautonomie gelten.

Wir garantieren vollen Einsatz für:

  • atomstromfreie Energie
  • Ausbau der heimischen Wasserkraft im Einklang mit der Tiroler Bevölkerung und der Natur
  • Einrichtung einer landesweiten Energiedatenbank
  • Investitionskostenförderung nach dem Modell der Tiroler Wohnbauförderung
  • Maßnahmen zur Reduktion der Feinstaubbelastung
  • Planungssicherheit für Investoren nach politischer Zusage (vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungsverfahren)
  • Einspeiseprämien in Abhängigkeit vom aktuellen Marktpreis
  • rechtliche Verankerung der Möglichkeit von Bürgerkraftwerken
  • ein Entgegenwirken der Ressourcenverknappung
  • Bürokratieabbau und beschleunigte Genehmigungsverfahren für Projektwerber
  • Nutzung von Wasserkraft mit Vernunft und Verhältnismäßigkeit
  • Energieautonomie als übergeordnetes Ziel
  • regionale Abgabe für private Investoren nach Vorbild des „Schweizer Wasserzinses“ (Gemeinden für Wasserentnahme entschädigen)

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