Tirol uns Tirolern

In nur einem Menschenalter hat sich die Bevölkerung Tirols von rund 400.000 auf heute circa 750.000 Einwohner fast verdoppelt. Davon haben laut Statistik 150.000 einen Migrationshintergrund, das entspricht 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Ab der dritten Generation werden Migranten statistisch allerdings als autochthone Österreicher angesehen. Die Zahl derjenigen mit Migrationshintergrund muss also dementsprechend höher geschätzt werden. Die Migranten stammen dabei aus über 160 unterschiedlichen Ländern.

Österreichische Frauen bekommen durchschnittlich 1,39 Kinder, während Frauen mit Migrationshintergrund in Österreich im Schnitt 1,94 Kinder bekommen. Betrachtet man die Geburtenrate nach Herkunftsland, fällt auf, dass besonders Frauen aus muslimischen Ländern beziehungsweise Muslima allgemein eine wesentlich höhere Fertilität aufweisen. So bekommen in Österreich Türkinnen durchschnittlich 2,44 Kinder, kosovarische Frauen 3,3, Syrerinnen 3,6 und Afghaninnen gar 4. Die Anzahl der Muslime in Österreich hat sich jedenfalls seit 2001 verdoppelt. Mittlerweile gibt es in Österreich mehr Moslems (ca. 700.000) als autochthone Tiroler (ca. 630.000). Diese Zahlen zeigen deutlich, in welche Richtung die demografische Entwicklung schreitet. Eine Zukunftsprognose des ÖIF (Österreichischer Integrationsfond) geht davon aus, dass in 30 Jahren bei anhaltend hoher Migration die Anzahl der Muslime in Österreich sich nochmals verdreifachen wird und dann in Wien gar die größte Gruppe darstellt. Aus diesem Grund ist die FPÖ gegen einen weiteren unkontrollierten Zuzug von ausländischen Bürgern. Vor allem in Tirol mit gerade einmal zwölf Prozent Siedlungsraum darf es nur kontrollierten und selektiven Minimalzuzug geben.

Über Jahrzehnte hinweg wurde es verabsäumt, effektive Maßnahmen für ein geregeltes Zusammenleben zu schaffen. Das hat zur Folge, dass die heimische Bevölkerung täglich von den Problemen fehlender Integration betroffen ist. So sehen beispielsweise zwei Drittel der Österreicher die Integration von muslimischen Zuwanderern als nicht gelungen an. Es bedarf daher dringend klarer Vorgaben. Die Mehrheit der in Österreich lebenden Muslime sind für eine Anwendung der Scharia, gut die Hälfte der muslimischen Männer wollen Frauen nicht die Hand geben und ein Drittel der Muslime bleibt gar völlig unter sich. Die Ergebnisse aus repräsentativen Umfragen und Studien lassen alle Alarmglocken schrillen.

Für die FPÖ steht das Erlernen der deutschen Sprache an erster Stelle. Zudem müssen Zugewanderte unsere Traditionen, Werte und Gesetze akzeptieren, annehmen und befolgen. Um die Bildung weiterer Parallelgesellschaften zu verhindern, müssen rechtliche Sanktionsmöglichkeiten gegen Integrationsunwilligkeit geschaffen werden – etwa durch den Entzug von Sozialleistungen oder in einem weiteren Schritt durch konsequente Abschiebung.

Die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft muss ein Privileg sein, welches man sich nur verdienen muss. Wir sind gegen eine automatische Staatsbürgerschaftsverleihung nach einer bestimmten Aufenthaltsdauer. Für die FPÖ soll die Verleihung der Staatsbürgerschaft eine Ausnahme und nicht die Regel sein. Bei illegalen Doppelstaatsbürgerschaften muss rigoros die Österreichische entzogen werden.

Asyl muss tatsächlich verfolgten Personen vorbehalten bleiben und darf nicht von Wirtschaftsflüchtlingen missbraucht werden. Bestimmte Asylverfahren müssen deshalb nach Schweizer Vorbild in einem 48-Stunden-Schnellverfahren erledigt werden. Maximal soll ein Verfahren drei Monate dauern, damit die Asylsuchenden schnellstmöglich erfahren, ob sie bleiben dürfen. Asyl ist Recht auf Zeit, deshalb müssen regelmäßig die Herkunftsländer neu bewertet werden und bei Wegfallen des Schutzgrundes ungeachtet der Aufenthaltsdauer umgehende Abschiebungen durchgeführt werden.

Wir garantieren vollen Einsatz für:

  • Asylverfahren nach Schweizer Modell: schneller Asylverfahren – maximal drei Monate, fast Track-Verfahren
  • Asyl nur für echte Flüchtlinge – nein zu Wirtschaftsflüchtlingen
  • Schließung bilaterale Rückführungsabkommen
  • Höchstgrenze bei Zuwanderung
  • Deutsch auch am Schulhof
  • Doppelstaatsbürgerschaft nur in Ausnahmen
  • Einhaltung der EU-Verträge fordern (Schengen, Dublin…)
  • Haft im Herkunftsland für kriminelle Ausländer
  • Integration ist Bringschuld – volle Integration von Zuwanderern fordern
  • Abschiebung integrationsunwilliger oder straffälliger Ausländer
  • Integrationskontrollen – Sanktionen bei nicht erfolgter Integration
  • Jährlichen Islamisierungsbericht
  • Kein Automatismus bei Verleihung der Staatsbürgerschaft – Staatsbürgerschaft muss verdient werden
  • Keine automatische Integration von Asylwerbern
  • Heimkehr nach Wegfallen des Asylgrundes
  • Kenntnisse der deutschen Sprache und berufliche Qualifikation als Voraussetzung für die Zuwanderung
  • Stopp dem Familiennachzug
  • Kriminelle Asylwerber werden in Schubhaft genommen
  • Keine Duldung von Parallelgesellschaften mehr – Multikulti ist gescheitert
  • Nein zu Kinderehen und Polygamie
  • Permanente Grenzkontrollen am Brenner (bei der Mautstation Sterzing mit alter Zollstation) und Reschen (bis Schengen funktioniert)
  • Keine Anpassung von Speiseplänen in öffentliche Institutionen und Schulen aus religiösen Gründen
  • Regelmäßige Prüfung und Einstufung der Drittstaaten
  • Streichung von Sozialleistungen bei mangelndem Integrationswillen
  • Teilweise Schließung des Arbeitsmarktes für Nicht-Österreicher
  • Sofortige Beendigung des TSD-Debakels und Traglufthallenfiaskos – Flüchtlingsagenden wieder in Landeshand
  • Konsequentes Abschieben bei negativem Asylbescheid
  • Stopp der unkontrollierten Zuwanderung – Zuwanderung nur von Fachkräften die gebraucht werden

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