FPÖ-Landesparteiobmann distanziert sich von Polithetze der SPÖ und der Grünen gegen die ÖVP-Behindertensprecherin Kira Grünberg.

„Äußerst unappetitlich“ sind für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger die verbalen Angriffe von SPÖ-Vizechef Dornauer und dem grünen Klubobmann Mair gegen die ÖVP-Behindertensprecherin im Nationalrat Kira Grünberg: „Gerade die SPÖ braucht sich nicht über die Arbeit von Grünberg aufregen, verfügt doch die Tiroler SPÖ immer über Abgeordneten, die nicht gerade mit fachlichen Stellungnahmen aufgefallen sind, bzw. manche fünf Jahre lang im Parlament nicht aufgefallen sind, wie beispielsweise der Tiroler SPÖ-NAbg. Max Unterrainer“, so Abwerzger in einer Aussendung.

„Besonders entbehrlich sind jedoch die Aussagen von Mair, der das schwere menschliche Schicksal von Grünberger nun politisch zu instrumentalisieren versucht, da sieht man welch Geistes Kind der Grüne Klubobmann ist“, konkretisiert Abwerzger, der hinzufügt: „Gerade bei Mair wäre es besser gewesen er hätte zu dem Thema geschwiegen, bevor er solchen Blödsinn von sich gibt.“

Kritik übt Mag. Abwerzger auch am Umgang der ÖVP mit ihrer Nationalrätin: „Wo bleibt die Unterstützung der ÖVP, wenn andere versuchen, einen jungen Menschen, der schwer behindert ist, politisch zu zerstören. Die ÖVP legt ihr sogar noch Steine in den Weg“, konkretisiert der FPÖ-Obmann, der darauf verweist, dass jeder Abgeordnete das Recht auf eine Einarbeitungszeit hat: „Gerade beim Thema AUVA geht es um eine sehr komplexe Materie, in die man sich einarbeiten muss, daher kann ich die sparsamen Wortmeldungen von Grünberg zu dieser Causa verstehen.“

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