FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf jüngste Vorfälle bezüglich Kindersoldaten in türkischer ATIB-Moschee in Wien.

Einen veritablen Politikskandal ortet Landesparteiobmann Markus Abwerzger im Zuge des Innsbrucker Gemeinderatswahlkampfes: „Wie beiliegende Fotos bestätigen betreibt die amtierende Innsbrucker Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer Wahlkampf in ultranationalistischen türkischen Kreisen“, erläutert Abwerzger. Er führt aus:  „Der Verein ‚Innsbruck Türk Kültür Dernegi‘ ist eine Organisation, die den ‚Grauen Wölfen‘ nahesteht. Die Union der türkisch-islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB) ist ein Sammeleck von Mitgliedern ultrarechter türkischer Parteien.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist eine derartige Form des Wahlkampfes untragbar: „Vereine, die am Rande oder gar außerhalb des Verfassungsbogens stehen, haben in Innsbruck nichts zu suchen, der Auftritt der Bürgermeisterin ist ein Anschlag auf die demokratischen Werte unserer Verfassung.“

Abwerzger verweist in diesem Zusammenhang auf die jüngsten Vorfälle in Wien: „Der jüngste Skandal um Kindersoldaten in einer Moschee in Wien, die auch vom Verein ATIB betrieben wird, hätte die Bürgermeisterin dazu bringen müssen, dass sie von derartigen skandalösen Aktionen Abstand nimmt.“

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