Zu den medialen Berichten, dass der Rumer BGM Kopp das Gespräch mit den Betroffenen suchen will und es erst im März weitere Entscheidungen bezüglich des Bauverbots geben wird, stellen der FPÖ GR Jürgen Mayer und sein Innsbrucks KO GR Mag Markus Abwerzger in einer gemeinsamen Aussendung fest: „ Wir Freiheitlichen werden weiter gegen die De-facto-Enteignung der Rumer Bürger kämpfen. Die spanische Immobilienblase der BGM entpuppt sich immer mehr als Rumer Seifenblase. Nur aufgrund übereilter Widmungen in der Vergangenheit durch die Gemeindeführung kam es zum Baulandüberhang in Rum. Wieso sollen die Rumer für die Fehler des BGM in der Vergangenheit zahlen, indem ihre Grundstücke jetzt entwertet werden? Angebot und Nachfrage bestimmen den Wohnungsmarkt, derartige Eingriffe in das Eigentum der Bürger erinnern wohl an längst überwundene kommunistische Planwirtschaft!“ KO GR  Abwerzger fordert auch die Innsbrucker Politik zum Handeln auf: „In Innsbruck herrscht eklatante Wohnungsnot, da muss es wohl möglich sein, dass die Rumer und Innsbrucker Gemeindeführung  an einem Strang ziehen, gemeinsame Synergien nutzen und zum Wohle der Bevölkerung agieren.“ Besonders verärgert zeigt sich GR Mayer über das Verhalten des Rumer Bürgermeisters: „Weitere Entscheidungen erst bis März hinauszuziehen führt zu Verunsicherungen der Bevölkerung, die Bürger haben sich klare Verhältnisse und Rechtssicherheit verdient. Zuvor Beschlüsse fassen und dann erst das Gespräch mit den Betroffenen suchen und sie vor vollendete Tatsachen zu stellen grenzt wohl an einen Schildbürgerstreich sondergleichen!

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