Nachweis von Deutschkenntnissen bei der Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen wird, wie in Vorarlberg bereits gesetzlich verankert, ebenso eingefordert.

Für GR Rudi Federspiel (Liste Rudi Federspiel) und FPÖ-KO GR Markus Abwerzger sind die Pläne von Vize-Bgm. Christoph Kaufmann hinsichtlich einer neuen Wohnungsvergabe Richtlinie der Stadt begrüßenswert: „Das derzeitige System ist seit Jahren überholt, deshalb fordern wir seit Jahren, dass bei der Vergabe die bezahlten Abgaben und Steuern von Wohnungswerbern als Kriterium herangezogen werden“, so Rudi Federspiel, der sich durch die neue Richtlinie erwartet, dass „Inländer nicht mehr länger bei der Wohnungsvergabe benachteiligt werden.“ Für Mag. Abwerzger steht fest, dass es „in Hinkunft notwenig ist, dass nur diejenigen Personen gemeinnützige Wohnungen erhalten, die ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen können. In Vorarlberg wurde dies bereits gesetzlich verankert. In Tirol wurde ein diesbezüglicher Antrag der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag von der schwarz-roten Landesregierung abgelehnt.“

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