FPÖ fordert, dass die Errichtung eines Hauses der Musik neu verhandelt wird. In den neuen Plänen sollte auch ein Jugendlokal a’ la Stadtcafe fix verankert werden.

Für FPÖ-KO GR Mag. Markus Abwerzger beweisen Meldungen wonach das Land Tirol die Errichtung des „Hauses der Musik“ neu verhandeln will, dass die FPÖ mit der Kritik am Stil der Stadtregierung richtig liegt: „Es herrscht pures Chaos in der Stadtregierung, darum haben wir und die Liste Rudi Federspiel uns bei der vergangenen Sitzung des Stadtparlaments der Stimme enthalten. Wir haben die Unterlagen erst einen Tag zuvor erhalten. Diese Vorgänge zeigen, dass die linkslinke Stadtregierung es mit den Prinzipien der Demokratie nicht so ernst nimmt. Es ist auch auffallend, dass genauso wie bei der Regio-Bahn Beschlüsse gefasst werden, ohne konkrete Finanzzusagen abzuwarten“, führt Mag. Abwerzger aus. Für den FPÖ-Mann steht fest: „Das Projekt Haus der Musik muss neu verhandelt werden. Wir stehen grundsätzlich zu einem neuen Musiktempel im Herzen der Stadt, denn die Stadtsäle sind desolat und die Erhaltungskosten verschlingen Steuergelder. Doch im neuen Projekt muss wie bisher ein Jugendlokal a’ la Stadtcafe seinen Platz finden.“ Er verweist auf die unpolitische Initiative „Rettet unser Stadtcafe“ auf der Internetplattform Facebook, welche bereits über 2000 Unterstützer hat.

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