Im gestrigen Gemeinderat wurde neuerlich der gemeinsame Antrag der FPÖ-Fraktion und der Fraktion Liste Rudi Federspiel zum Thema „Sicherheitsgipfel“ abgelehnt.

KO GR Mag. Markus Abwerzger zeigt sich verwundert, dass „die gelb-rot-grüne Stadtregierung wiederholt den gemeinsamen Antrag der FPÖ-Fraktion und der Fraktion Liste Rudi Federspiel zum Thema ‚Sicherheitsgipfel’ abgelehnt wurde.“ Mag. Abwerzger erinnert in diesen Zusammenhang nur an jüngste Vorfälle in der Stadt Innsbruck: „Zig zerstörte Autos, die von Angehörigen der kriminellen Nordafrikanerszene diese Woche zerstört wurden. Die Verhaftung eines algerischen ‚Drogenhändlers’, der als ‚Drogen-Opa’ medial bezeichnet wurde auch in dieser Woche. Duzende Mitglieder von osteuropäischen Bettlerbanden, die in der Tiroler Landeshauptstadt seit Wochen Passanten belästigen und zugleich ausgebeutet werden. Diese Liste ist leider nicht taxativ“, so der Innsbrucker Stadtpolitiker und Rechtsanwalt im Zivilberuf. „Es ist für mich wirklich erstaunlich, dass bei dieser Fülle von Vorfällen in wenigen Tagen, die Regierungsparteien den Bedarf nach effektiven Maßnahmen verneinen.“ Für Mag. Abwerzger steht fest: „Es braucht einen Sicherheitsgipfel, der alle denkbaren Querschnittsmaterien umfasst, und die dabei zuständigen Behörden und Einrichtungen einbindet. Angefangen von der Exekutive, über die Stadtpolitik, Suchtmittelberatungsstellen, Jugendwohlfahrt, Sozialorganisationen wie die Caritas, Asylbetreuer, Frauenberatungszentren und so weiter.“ Er kündigt an, dass er und KO GR Rudi Federspiel nicht locker lassen werden: „Wir werden uns in dieser Causa weiterhin einsetzen. Wir fühlen uns für die  Sicherheit unserer Bürger verantwortlich, und setzen uns für unser Innsbruck ein.“

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