Oppitz-Plörer ist wohl mehr mit den internen Streitereien bei Vorwärts Tirol beschäftigt, statt ihre Hausaufgaben für die Innsbrucker Bevölkerung zu erledigen.

Zu den medialen Berichterstattungen, dass Bürgermeisterin Oppitz-Plörer ihre Teilnahme an einem runden Tisch in Wien zum Thema Innsbrucker Sicherheitszentrum abgesagt hat, stellen FPÖ Stadtparteiobmann  Klubobmann Gemeinderat Mag. Markus Abwerzger und der Innsbrucker FPÖ Spitzenkandidat zum Tiroler Landtag Klubobmann KO GR Rudi Federspiel in einer gemeinsamen Presseaussendung fest: „Oppitz-Plörer scheint wohl mehr mit den internen Führungsstreitigkeiten innerhalb ihrer Partei Vorwärts Tirol beschäftigt zu sein, als ihre Hausaufgaben für die Innsbrucker Bevölkerung zu erledigen. Die aktuellen Vorkommnisse rund um randalierende Nordafrikanerbanden in der Innenstadt, das überhand nehmende Bettlerunwesen, zahlreiche aufgefundene Drogenbunker und Überfälle bestätigen unsere Forderung nach einem Sicherheitszentrum in zentraler Lage.“ Federspiel ergänzend: „Wir setzen uns für die Sicherheit der Bürger ein und fordern mehr Polizeipräsenz auf den Straßen. Deshalb haben wir auch einen Antrag auf Videoüberwachung in der Maria-Theresien-Straße eingebracht, da sich auch hier nach Auskunft diverser Sicherheitskräfte der Innenstadtlokale, nächtliche Übergriffe und Sachbeschädigungen häufen.“ GR Markus Abwerzger abschließend: „Wir fordern die Bürgermeisterin auf, sich endlich um die Anliegen der Innsbrucker zu kümmern, statt auf verschiedenen Hochzeiten zu tanzen. Oppitz-Plörer scheint wohl mit ihrer neuen Partei überfordert zu sein und Richtung Rückwärts Innsbruck zu tendieren!“

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