Der diesbezüglich Bericht des Bundeskanzleramtes bestätigt unsere Haltung vollinhaltlich. FPÖ fordert Imagekampagne und die Installierung einer Arbeitsgruppe, damit die Kompetenzen der MÜG erweitert werden können und die Bevölkerung über die Arbeit der Mitarbeiter seriös informiert wird.

Für FPÖ KO GR Mag Markus Abwerzger sind die Angriffe gegen die städtischen mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) durch SPÖ und Grüne nicht länger hinnehmbar: „Seit Jahren diskreditieren die SPÖ und die Grünen die Arbeit der MÜG und die Mitarbeiter“, so Mag. Abwerzger, der als jüngstes Beispiel die Causa „Pfefferspraypistole für wild gewordene Hunde“ anführt: „Die SPÖ-Fraktion machte im Gemeinderat billigen Aktionismus ohne den eigentlichen Sachverhalt genau zu kennen; die Grünen zogen natürlich gleich mit.“ Für den FPÖ-Politiker steht fest: „Es braucht dringend eine Imagekampagne und die Installierung einer Arbeitsgruppe, damit die Kompetenzen der MÜG erweitert werden können und die Bevölkerung über die Arbeit der Mitarbeiter seriös informiert wird.“ Mag Markus Abwerzger verweist auf einen diesbezüglichen Antrag der FPÖ-Fraktion. Er dankt abschließend den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der mobilen Überwachungsgruppe: „Die FPÖ weiß um den hohen Wert ihrer Arbeit und wir unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MÜG zu hundert Prozent. Der medial veröffentlichte Bericht des Bundeskanzleramtes bestätigt unsere Haltung vollinhaltlich, dass das Tragen der Uniform und die derzeitigen Strukturen und Kompetenzen vollinhaltlich rechtlich gedeckt sind.“

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