Innsbrucker Stadtregierung hat zahlreiche diesbezügliche Initiativen der FPÖ-Fraktion und der Liste Rudi Federspiel abgelehnt.

Für KO GR Mag. Markus Abwerzger steht fest: „Die Videoüberwachung neuralgischer Plätze und Straßen ist eine taugliche Maßnahme um Kriminalität zu verhindern, bzw. effektiv zu bekämpfen. Sie sorgt weiters für ein höheres Sicherheitsgefühl der breiten Masse der Bevölkerung“, so der Innsbrucker Politiker und Rechtsanwalt. Mag. Abwerzger verweist allerdings darauf, dass die Stadtregierung derartige Maßnahmen – wie beispielsweise die Einführung der Videoüberwachung in Bussen und Straßenbahnlinien der IVB – erst nach der Landtagswahl ergreift, im Vorfeld jegliche Initiativen der FPÖ und der Liste Rudi Federspiel bezüglich Ausweitung der Videoüberwachung und anderer sicherheitspolitischer Maßnahmen abgelehnt hat.“ Der FPÖ-Politiker hegt nun allerdings die Hoffnung, dass notwenige Maßnahmen – wie die Überwachung des Resselparks, des Pechegartenareals und der Maria-Theresien-Straße – nun doch kommen, damit „neuralgische Punkte entschärft werden.“

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