FPÖ spricht sich gegen Regionalraftwerk Mittlerer Inn (RMI) aus und fordert Aufklärung hinsichtlich der bisherigen Kosten.

Bezugnehmend auf Berichte wonach der WWF festgestellt hat, dass das geplante Kraftwerk in einer roten Zone errichtet werden soll, stellen FPÖ-KO GR Mag. Markus Abwerzger und Stv. KO LA Rudi Federspiel in einer Aussendung fest: „Die FPÖ hat sich bereits früher gegen dieses Regionalkraftwerk ausgesprochen, da dieses Projekt absolut unwirtschaftlich ist und schon jetzt hohe Summen an Projektkosten verschlungen hat.“ Beide verweisen auch darauf, dass bereits früher die TIWAG ein solches Kraftwerk geplant hat, die Pläne allerdings fallen gelassen hat, da die wirtschaftliche Rentabilität nicht gegeben war. „Wenn nun auch noch die Gefährdung des Hochwasserschutzes im Inntal gegeben ist, dann muss dieses Projekt sofort eingestellt werden“, fügt der Innsbrucker Rechtsanwalt Mag. Abwerzger hinzu, der ankündigt, dass er hinsichtlich der bisherigen Kosten Aufklärung einfordert, denn die Verantwortlichen der IKB haben bereits eine diesbezügliche Anfrage der FPÖ-Fraktion und der Liste Rudi Federspiel im Innsbrucker Gemeinderat unbeantwortet gelassen.

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