Wenn jeder zehnte Befragte bereits Opfer von Angriffen wurde oder bedroht wurde, dann zeigt es sich, dass die FPÖ mit ihren Forderungen nach mehr Sicherheitsmaßnahmen für die Bevölkerung richtig liegt.

Stv. KO LA Rudi Federspiel und KO GR Mag. Markus Abwerzger halten in einer Aussendung fest: „Die präsentierte Studie – eines VP-nahen Meinungsforschungsinstitut, deren Geschäftsführerin zugleich Klubobfrau der Stadt-VP ist – spiegelt nur unzulänglich die Realität wieder. Fast tägliche Berichte über schwere  Gewalt- und Vermögensdelikte in Innsbruck beweisen, dass enormer Handlungsbedarf besteht. Tägliche Kontakte mit den Bürgern zeugen davon, dass sich ein Großteil der Einwohner nicht sicher fühlt“, merken die beiden Politiker an.

Mag. Abwerzger hinterfragt die Repräsentativität der vorgelegten Studie: „Wenn man die Daten genau analysiert, sind die Überschriften irreführend und die Daten sind subjektiv interpretiert worden.“ Er verweist beispielsweise auf folgende Formulierung: „Acht von zehn Befragten fühlen sich in Innsbruck sicher“. „Diese Formulierung heißt nichts anderes, dass sich 20 Prozent der Befragten unsicher fühlen, also jeder fünfte Befragte fürchtet um seine Sicherheit“, konkretisiert Mag. Markus Abwerzger.

Ähnlich äußert sich der FPÖ-Sicherheitssprecher im Tiroler Landtag: „Es bestürzend, dass jeder zehnte Befragte im vergangenen Jahr auf öffentlichen Plätzen bedroht oder angegriffen worden ist, vor allem Frauen. Diese Zahl spricht für sich, und ist ein Alarmzeichen.“ Mag. Abwerzger fügt hinzu, dass „die Umfrage die rigorose Linie der FPÖ in Bezug auf mehr Sicherheit für die Bevölkerung bestätigt. Allein schon die Tatsache dass sich ein Drittel der Befragten in den Nacht- und Abendstunden nicht sicher fühlen. Die Exekutive muss mehr für die Sicherheit der Bevölkerung unternehmen.“

Für Federspiel zeigt sich auch, dass „die  Linksregierung die Bürger in Stich lässt. Wenn Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer – wie medial zitiert – von Klassikern spricht, wenn es um die Frage nach mehr Polizeistreifen geht, bzw. anzweifelt, wie diese zu bewerkstelligen seien, dann ist das beinahe eine Verächtlichmachung der Bevölkerung, die immer mehr in Angst leben muss.“

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