Bezüglich der laufenden Debatte um die doppelte Staatsbürgerschaft für die deutsche- und ladinische Volksgruppe in Südtirol merkt der designierte Landesobmann der Tiroler FPÖ KO GR Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung an: „Die FPÖ und ich nehmen die Schutzmachtfunktion für die deutsch- und ladinischsprachigen Südtiroler sehr ernst. Südtirol war und ist mir ein großes Herzensanliegen. Ich fordere daher, dass Österreich – als Schutzmacht – alles unternimmt, damit ein Doppelstaatsbürgermodell geschaffen werden kann.“ Mag. Abwerzger verweist auf Ungarn, dort habe Ministerpräsident Viktor Orban den Weg dazu aufgezeigt. „Dieses Modell ist auch für Südtirol möglich“, betont Mag. Markus Abwerzger.  Er übt auch Kritik an den Vorsitzenden des Südtirolausschusses im Parlament ÖVP-NR Hermann Gahr: „Die vorgeworfene mangelnde Sachlichkeit ergibt sich ganz klar aus der leidvollen Geschichte unseres Landes Tirol. Ich sehe die Doppelstaatsbürgerschaft als wichtiges Instrument um die deutsche und ladinische Volksgruppe zu beschützen und die Interessen besser wahr zu nehmen.“

Pin It on Pinterest