FPÖ-KO GR Mag. Markus Abwerzger und Stv. KO LA Rudi Federspiel stellen in einer Aussendung fest: „Die FPÖ hat sich bereits früher gegen dieses Regionalkraftwerk ausgesprochen, da dieses Projekt absolut unwirtschaftlich ist und schon jetzt hohe Summen an Projektkosten verschlungen hat.“ Beide verweisen auch darauf, dass bereits früher die TIWAG ein solches Kraftwerk geplant hat, die Pläne allerdings fallen gelassen hat, da die wirtschaftliche Rentabilität nicht gegeben war. „Wenn nun auch noch die Gefährdung des Hochwasserschutzes im Inntal gegeben ist, wie der WWF vor wenigen Wochen erklärt hat, dann muss dieses Projekt sofort eingestellt werden“, erläutert der Innsbrucker Rechtsanwalt Mag. Abwerzger, der ankündigt, dass er hinsichtlich der bisherigen Kosten lückenlose Aufklärung einfordert, denn die Verantwortlichen der IKB haben bereits eine diesbezügliche Anfrage der FPÖ-Fraktion und der Liste Rudi Federspiel im Innsbrucker Gemeinderat unbeantwortet gelassen. Abschließend fügen beide Politiker hinzu, dass sie die betroffenen Anrainer unterstützen und das Alternativprojekt Strombojen befürworten.

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