FPÖ und RFW fordern, dass Shopping-Night-Events genehmigt werden dürfen, wenn die Angestellten gerecht entlohnt werden. Derartige lokale Veranstaltungen sind besonders für KMU´s wesentlich.

Zu der medialen Berichterstattung bezüglich eines neuen Shopping-Night-Gesetzes und der harschen Kritik seitens der AK und anderer Sozialpartnerorganisationen daran merken FPÖ-Obmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und RFW-Obmann Kommerzialrat Winfried Vescoli in einer gemeinsamen Aussendung an: „Shopping-Night-Veranstaltungen haben sich, wie das Beispiel Innsbruck beweist, als wichtiger Faktor für die heimische Wirtschaft herausgestellt. Wesentlich ist, dass die Angestellten gerecht entlohnt werden, wie die geltenden Gesetze und Kollektivverträge es vorsehen“, so Mag. Abwerzger und Vescoli unisono. Vescoli hält fest, dass „besonders für KMU`s derartige Shoppingevents wesentlich sind und betont, dass diese Veranstaltungen auch einen integrativen gemeinschaftsbildenden Charakter für die Mitarbeiter haben.“ Mag. Abwerzger ergänzt, dass „gerade im vergangenen Jahr wurde die Shopping-Night in der Tiroler Landeshauptstadt sehr gut angenommen und es war auch ein kultureller Event, da ein umfangreiches Kulturprogramm integriert war.“ Beide verstehen die Kritik der Arbeiterkammer und anderer Sozialpartnerorganisationen nicht: „Wesentlich ist, dass die heimische Wirtschaft belebt wird, und dadurch wichtige Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden können.“

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