Heutiger Prozess gegen Juso-Funktionär beweist, dass enormes Gefahrenpotential durch Linksradikale besteht.

Die heutige Verhandlung gegen einen Juso- Funktionär am Innsbrucker Bezirksgericht, der im Zuge des Gemeinderatswahlkampfes 2012 das Lokal der sozialistischen Jugendorganisation anzünden wollte, ist für Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Mag. Markus Abwerzger der Beweis, dass vom linken Rand enormes Gefahrenpotential ausgeht: “Die SPÖ-Führung hat sich bis heute nicht vom Täter distanziert. Besonders verwerflich war und ist, dass damals im Zuge der Fahndung die FPÖ von SPÖ-Funktionären beschuldigt wurde mit der Brandstiftung im Zusammenhang zu stehen. Doch der damalige Täter ist und war Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation.“ Mag. Markus Abwerzger fordert die SPÖ und alle anderen wahlwerbenden Parteien auf, sich von jeglichen Gewaltakten zu distanzieren: “Gewalt hat nichts mit sachlicher politischer Auseinandersetzung zu tun, entgegen anderen Parteien hat sich die FPÖ immer von jeglichen Formen der Gewalt und Aggression distanziert.“

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