Die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA-Tirol) sammelten über 450 Unterschriften für die kommende AK-Wahl. Spitzenkandidaten präsentierten ihre Ziele bei der kommenden AK-Wahl.

Heute präsentierten Landesparteiobmann Mag. Markus Abwerzger und die Spitzenrepräsentanten der Freiheitlichen Arbeitnehmer Tirol (FA-Tirol) Spitzenkandidat  KR Franz Ebster und Landesobmann KR Heribert Mariacher ihre Ziele bei der kommenden Arbeiterkammerwahl im Jänner-Feber 2014: „Mit Franz Ebster und Heribert Mariacher haben wir zwei sehr erfahrene Funktionäre und Kammerräte an der Spitze. Es freut mich besonders, dass über 450 Unterstützungserklärungen gesammelt wurden, damit die Freiheitlichen Arbeitnehmer wieder bei der AK-Wahl kandidieren können, 300 Unterschriften wären notwendig gewesen“, so Mag. Abwerzger, der hinzufügt, dass „die FPÖ als soziale Heimatpartei mit starker Wirtschaftskompetenz bestens die Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstützen und vor allem vertreten kann.“ Er verweist in diesem Zusammenhang auf das Ergebnis der vergangenen NR-Wahl:  „Mit 34 Prozent sind wir die meistgewählte Partei der Arbeiter, ¼ aller Angestellten gab uns die Stimme, dies beweist, dass wir die kompetente Arbeitnehmerpartei sind.“ Mag. Abwerzger, Ebster und Mariacher verweisen auf die schwache Bilanz des derzeitigen AK-Präsidenten Erwin Zangerl: „Starke Worte, viel heiße Luft aber keine Kraft bei der Umsetzung sind Zangerls bisherige Bilanz.“ Sie verweisen beispielsweise auf das Umfallen des AAB-AK-Kammerrates und Zangerls Fraktionskollegen Heinz Kirchmair im Tiroler Landtag: „In der Vollversammlung der AK stimmen alle Fraktionen – auch Kirchmair persönlich – für eine Erhöhung des Heizkostenzuschusses des Landes, im Landtag stimmt der Landtagsabgeordnete und Kammerrat der AAB-FCG Fraktion Kirchmair dagegen. Dies ist nicht nur unsozial, sondern zeigt, dass der AAB als ÖVP-Teilorganisation jegliche Sozialkompetenz verloren hat.“ Spitzenkandidat Franz Ebster erwartet sich bei den kommenden Wahlen starken Aufwind: „Wir wollen die schwarze Mehrheit brechen, wir wollen in den Vorstand und ein zweistelliges Ergebnis erzielen, damit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kompetent, sozial und gerecht vertreten werden.“ FPÖ-Obmann Mag. Abwerzger fügt abschließend hinzu, dass es für ihn eine große persönliche Freude ist, dass „ab November die Freiheitlichen Arbeitnehmer mit KR Heribert Mariacher auch einen Vertreter im Tiroler Landtag haben. Weder die SPÖ, noch die Grünen, noch Vorwärts Tirol, noch die Liste Fritz haben einen echten Arbeitnehmer im Tiroler Landtag.“

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