Betrunkene Sandler und Bettler belästigen ständig Passanten. Die Bürgermeisterin und die anderen Mitglieder der linken Stadtregierung ignorieren die Hilfeschreie der örtlichen Unternehmer und Gastronomen.  Im kommenden Gemeinderat bringen FPÖ und Liste Rudi Federspiel deshalb einen diesbezüglichen Antrag ein.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den stv. KO im Tiroler Landtag LA GR Rudi Federspiel ist die derzeitige Situation in der Innenstadt unerträglich: „Duzende betrunkene Sandler und Bettler belästigen bereits untertags die Passanten. In den Abendstunden kommt es meist zu Rettungseinsätzen, aufgrund des hohen Alkoholisierungsgrades. Die Innsbrucker Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer ignoriert seit Monaten die Hilfeschreie der Unternehmer und Gastronomen in der Innenstadt. Zahlreiche Beschwerden langten nicht nur bei uns ein, sondern auch die Mobile Überwachungsgruppe der Stadt (MÜG) und die Rettungsorganisationen  kennen die untragbare Situation genau“, so beide Politiker unisono. Beide Fraktionen bringen deshalb einen diesbezüglichen Antrag im kommenden Gemeinderat ein, dass die Ausweitung der in der Planbeilage zur ortspolizeilichen Verordnung E 14 (Alkoholverbot, GR-Beschluss vom 30.09.2008), insbesondere betreffend die Maria-Theresien-Straße, den Eduard-Wallnöfer-Platz, den Sparkassenplatz, den Bozner Platz und den südlichen Rennweg (inklusive des dem Landestheater vorgelagerten Platzes) bis zur Höhe der nördlichen Gebäudegrenze des „Congress“ durch die zuständigen Dienststellen des Stadtmagistrats zu prüfen seien und dem Gemeinderat anschließend über das Prüfergebnis zu berichten ist. Für Federspiel und Mag. Abwerzger steht fest: „Die derzeitige Situation ist unerträglich, es ist eine Schande für das Image der Stadt. Die linke Stadtregierung ignoriert das Problem vollkommen.“

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