Linksradikale Gruppierungen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum formieren sich bereits zu „Krawalltagen“ in der Tiroler Landeshauptstadt. Tausende Gäste, die am kommenden Wochenende in Innsbruck weilen, um die Adventsmärkte zu besuchen, werden Augenzeugen von Randalen. Imageschaden für Innsbruck ist massiv. Mag. Christine Oppitz-Plörer und die gesamte linke Stadtregierung tragen die Verantwortung und müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und der Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel üben in einer Aussendung scharfe Kritik an Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und der linken Stadtregierung: „Es ist ein Skandal, dass die Bürgermeisterin zu Demonstrationen gegen eine Veranstaltung genehmigter Vereine, die auf den Boden der Bundesverfassung stehen, aufruft“, so beide Politiker. Federspiel konkretisiert: „Linksradikale Gruppierungen formieren sich ´Krawalltagen´in der Tiroler Landeshauptstadt. Zahlreiche Gäste, die am kommenden Wochenende in Innsbruck weilen, um die Adventsmärkte zu besuchen, werden Augenzeugen von den Randalen. Der Imageschaden für Innsbruck ist massiv. Oppitz-Plörer und die linke Stadtregierung tragen die Verantwortung und müssen zur Rechenschaft gezogen werden.“ Für Mag. Abwerzger steht fest: „Die politische Jagd gegen die Mitglieder des Dachverbandes der Deutschen Burschenschaft ist undemokratisch und widerspricht der österreichischen Verfassung“, so Mag. Abwerzger. Er führt aus, dass „die Mitglieder der Deutschen Burschenschaften sich zur Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bekennen. Die Geschichte zeigt, dass es die Mitglieder der Burschenschaften und andere Dachverbände – sowohl liberaler als auch konfessioneller Studentenverbindungen – waren, die sich für Meinungsfreiheit, freies Wahlrecht und Pressefreiheit einsetzten. In den Jahren der NS-Diktatur waren alle Verbindungen verboten, sowohl jene Mitgliedsbünde der Deutschen Burschenschaft, als auch sämtliche katholische Verbindungen.“ Der FPÖ-Obmann warnt vor weiteren negativen Entwicklungen durch eine falschverstandene Liberalität der Grünen, der SPÖ oder der Bürgermeisterfraktion: „Zuerst werden die Burschenschaften diffamiert und das Versammlungsrecht beschnitten, dann die Mitglieder des Kösener-Senioren Convents, dann die Mitglieder der Sängerschaften, und später die Mitglieder der Korporationen des Cartellverbandes (CV), des Kartellverbandes katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen (KV) und dann noch die Mitglieder des Mittelschüler Kartellverbandes (MKV).“ Mag. Abwerzger fordert die Stadtregierung auf, „jegliche gewalttätigen Aktionen von Kritikern bereits im Vorfeld zu unterbinden und für eine Deeskalation zu sorgen.“

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