Bereits wenige Tage nach Beschluss der Novelle des Landespolizeigesetztes im November dieses Jahres kam es zu einem enormen Ansturm von Angehörigen der kriminellen Bettlermafia.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel zeigen die vergangenen Tage in Innsbruck, dass ab 1. Jänner 2014 mit einer noch stärkeren Invasion von Mitgliedern der kriminellen Bettlermafia zu rechnen ist: „Bereits vergangenen Freitag führte die Abteilung AGM der Bundespolizei eine Razzia in Innsbruck durch, um die Anzahl der osteuropäischen Bettler zu minimieren, doch die Aktion hatte wenig Erfolg. Seit Tagen belästigen duzende Personen, die der kriminellen Bettlermafia zuzurechnen sind, die Passanten in der Innenstadt“, so Mag. Abwerzger und Federspiel in einer Aussendung. „Die FPÖ sprach sich immer gegen eine Lockerung der Bestimmungen im Landespolizeigesetz aus. Wir fordern eine Verschärfung, damit dem kriminellen Bettlerunwesen Einhalt geboten werden kann, und die betroffenen Mitglieder der kriminellen Bettlermafia nicht noch länger ausgebeutet werden“, erläutert Abwerzger. Für Federspiel steht fest, dass „die Hintermänner bekämpft werden müssen, doch diese sind nicht vor Ort, dadurch hilft auch eine Anhebung der Strafen für Personen, die andere Personen ausbeuten und der Bettlerei zuführen, in der – gegen die Stimmen der FPÖ – beschlossenen Novelle nichts.“ Beide erinnern daran, dass in Graz und auch Salzburg massive Probleme nach wie vor bestehen, und nun diese Personen nach Innsbruck und Tirol kommen werden, bzw. ein organisierter Zuzug aus den Oststaaten Rumänien und Bulgarien ab 1. Jänner 2014 erfolgen wird.

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