FPÖ und Liste Rudi Federspiel haben sich immer für den Standort Kaiserjägerstraße starkgemacht. Nein zu weiteren Schließungen von Polizeiinspektionen im Bundesland Tirol.

Zu den heutigen Medienberichten über die Einigung hinsichtlich des Sicherheitszentrums in der Landeshauptstadt stellen Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel in einer Aussendung fest: „Das Ergebnis ist erfreulich, denn die FPÖ und Liste Rudi Federspiel haben sich immer für den Standort Kaiserjägerstraße starkgemacht.“ Für beide Politiker ist aber nicht verständlich, dass die Verhandlungen derart lange gedauert haben: „Das Zaudern und die Verschleppungstaktik der linken Stadtregierung wäre nicht notwendig gewesen. Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer hat unprofessionell agiert und den dringend notwendigen Ausbau dadurch gefährdet.“ Mag. Abwerzger und Federspiel halten abschließend fest: „Die FPÖ und die Liste Rudi Federspiel sind die einzigen Fraktionen im Gemeinderat und im Landtag, die sich für die Stärkung der Sicherheit in Innsbruck und im Land Tirol aussprechen. Wir werden uns auch massiv dafür einsetzen, dass es zu keinen Postenschließungen in Tirol kommen wird, wie – medial kolportiert – das Innenministerium plant.“

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