FPÖ und Liste Rudi Federspiel fragen sich wie lange sich die Mandatare der SPÖ-Fraktion im Gemeinderat als Koalitionspartner noch länger von Oppitz-Plörer öffentlich demütigen lassen?

FPÖ-Obmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und der Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel zeigen sich über die Vorgänge in der gestrigen Gemeinderatssitzung in Innsbruck schockiert: „Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer agiert vollkommen undemokratisch. Abstimmungen werden wiederholt nach ihrem persönlichen Belieben und die demokratische Spielregeln werden von ihr mehr und mehr mit Füßen getreten“, so beide Politiker, die sich fragen wie lange sich die Mandatare der SPÖ-Fraktion im Gemeinderat als Koalitionspartner noch länger von Oppitz-Plörer öffentlich demütigen lassen. „Wie hoch ist der Preis?“, fügt Federspiel fragend hinzu. Er verweist darauf, dass „die Demokratie in der Stadt in Gefahr ist. Die Spielregeln der Bürgermeisterin erinnern an noch junge aufkeimende ‚Demokratien‘ in Osteuropa und am Balkan, stehen aber mit den gewachsenen demokratischen Strukturen in Mitteleuropa in keinem Zusammenhang.“ Federspiel und Mag. Abwerzger kündigen an, dass beide Fraktionen nun vermehrt die Gemeindeaufsicht des Landes bezüglich den Vorgängen in Innsbruck einschalten werden.

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