Der FPÖ-Landesparteiobmann fordert weiters die Innsbrucker Bürgermeisterin auf, Stellung zu beziehen. Oppitz-Plörer riskierte im vergangenen November – mit ihrem medialen Protestaufruf gegen die Tagung der Deutschen Burschenschaft – ähnliche Zustände wie in Wien.

FPÖ-Obmann KO GR Mag. Markus Abwerzger fordert die Tiroler Grünen und die SPÖ auf, sich von den gewalttätigen Randalen in Wien am vergangenen Wochenende zu distanzieren: „Die Tiroler Grünen und die Tiroler SPÖ müssen sich klar von jeder Art des Linksradikalismus abgrenzen und sich offiziell distanzieren. Gewalt hat im politischen Diskurs keine Existenzberechtigung“, so Mag. Abwerzger. Er verweist weiters darauf, dass sich ebenso die Innsbrucker Bürgermeisterin von jeglicher Form des Linksradikalismus distanzieren muss: „Mag. Christine Oppitz-Plörer riskierte im vergangenen November mit ihrem medialen Protestaufruf gegen die Tagung der Deutschen Burschenschaft in Innsbruck ähnliche Zustände wie in Wien. Im Zuge der Linksproteste wurden zwei Mitglieder des katholischen Cartellverbandes von linksradikalen Tätern teilweise schwer verletzt.“

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