FPÖ-Landesparteiobmann Mag. Markus Abwerzger übt scharfe Kritik an den kolportierten Postenschließungen in Tirol. FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag bringt diesbezüglich einen Dringlichkeitsantrag ein.

Für Landesparteiobmann Mag. Markus Abwerzger ist die veröffentlichte Liste des Innenministeriums, wonach 10 Polizeiposten geschlossen werden, „ein Anschlag der rotschwarzen Bundesregierung auf die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Die Schließungen schädigen auch den ländlichen Raum nachhaltig.“ Für Mag. Abwerzger steht fest: „Die Gewährleistung der Sicherheit der Bevölkerung ist primäre Aufgabe des Staates. In den vergangenen Jahren wurden im Bundesland Tirol allerdings – sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht – massive Einsparungen im Bereich der öffentlichen Sicherheit getätigt. Personal wurde abgebaut und Dienststellen geschlossen“, konkretisiert der FPÖ-Politiker. Er verweist auf die jüngsten massiven Straftaten gegen Leib, Leben und Eigentum in Tirol. „Tirol ist kein sicheres Bundesland. Daher wird die FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag einen Dringlichkeitsantrag einbringend, damit die Pläne fallen gelassen werden. Es wird sich zeigen, ob der schwarzgrünen Landesregierung die Sicherheit der Bürger ein Anliegen ist, und die Regierungsparteien unseren Antrag unterstützen werden.“

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