Bedrohungen von Passanten mit Krückstöcken, Beleidigungen und das Anspucken von Personen, welche den Angehörigen der kriminellen Bettlermafia nichts geben, gehören wohl nun zum Innsbrucker Alltag, da ÖVP, Grüne, SPÖ und die linkslinke Stadtregierung das Problem negieren. FPÖ fordert generelles Betteleiverbot in der Innenstadt von 07:00 bis 23 Uhr und zwar täglich.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel sind die Zustände in Innsbrucker-Innenstadt alarmierend. „Bereits am Montag war eine Flut von Angehörigen der kriminellen Bettlermafia in der Innenstadt anwesend. Heute Mittag waren, um 13 Uhr, 18 Bettler und zusätzlich sechs Scheinstraßenkünstler, die der kriminellen Bettlermafia angehören, in der einstigen Innsbrucker Prachtstraße aufhältig. Die Übergriffe auf ahnungslose Passanten häufen sich stündlich. Bedrohungen mit Krückstöcken, Beschimpfungen und das Anspucken von Passanten, die nichts spenden wollen, da das Geld den Bettlern nicht verbleibt, sondern sie – die gesamten Einnahmen – an die Clan-Bosse in Osteuropa abgeben müssen, gehören nun wohl für immer zum Innsbrucker Alltag. Da ÖVP, Grüne, SPÖ und die linkslinke Stadtregierung das Problem negieren“, führen beide Politiker aus. Für Federspiel steht fest, dass „die Hintermänner bekämpft werden müssten, doch diese sind nicht vor Ort, dadurch hilft auch eine Anhebung der Strafen für Personen, die andere Personen ausbeuten und der Bettelei zuführen, nichts.“ Mag. Abwerzger und Federspiel verweisen darauf, dass die FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel im vergangenen Gemeinderat einen Antrag einbrachten, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr gilt. Dieser Antrag wird in der kommenden Gemeinderatssitzung behandelt. Beide fordern die Stadtregierung auf, dass der Antrag angenommen wird, „auch wenn das Motto der linken Stadtregierung derzeit ‚Verkehr raus, Bettler rein‘ lautet.“

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