Für die FPÖ ist unverständlich, dass LR Mag. Dr. Beate Palfrader bei einem erstinstanzlichen Urteil klein bei gibt. Es ist die Aufgabe des Landes die Interessen der Steuerzahler zu vertreten.

Hinsichtlich des Urteiles des Bezirksgerichtes Innsbruck, wonach ein in Tirol lebender Kroate das Land nach Ablehnung seines Antrags auf Zuerkennung der Schulstarthilfe für seinen elfjährigen Sohn wegen Diskriminierung geklagt hatte, und Recht bekommen hat, merken FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel in einer Aussendung an: „Das Land muss das erstinstanzliche Urteil des Bezirksgerichtes Innsbrucks hinsichtlich der Zuerkennung der Schulstarthilfe bis zur höchsten Instanz durchkämpfen. Es ist die Aufgabe des Landes die Interessen der Steuerzahler zu vertreten“, merken beide Politiker an. Für sie ist unverständlich, dass die zuständige Landesrätin Mag. Dr. Beate Palfrader bei einem erstinstanzlichen Urteil klein bei gibt. „Dieses Urteil hätte weitreichende Konsequenzen, darum muss der gesamte Instanzenzug ausgeschöpft werden“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Federspiel erinnert abschließend daran, dass die FPÖ Fraktion seit Jahren dafür kämpft, dass das Schulstartgeld in Tirol angehoben wird und die Auszahlung zu Schulbeginn stattfindet und nicht wie derzeit im Dezember.

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