FPÖ und Liste Rudi Federspiel sprechen sich auch weiterhin gegen den Peerhofast der Regionalbahn aus. FPÖ spricht Umfrage der ÖVP jegliche Repräsentativität ab. Stadt-ÖVP dient sich als potenzieller Koalitionspartner an, sollte Linksregierung platzen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel beweist die heute präsentierte Umfrage der Stadt-Schwarzen, dass „die ÖVP keine Handschlagqualität hat und deren Repräsentanten politische Marionetten sind, die nun von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gesteuert werden.“ Für beide Politiker ist die durchgeführte Befragung nicht repräsentativ, sondern eher in die Kategorie Polit-Farce einzuordnen. „Stadtrat Franz Xaver Gruber und Co dienen sich als potenzielle Koalitionspartner an, sollte die gelb-grün-rote Stadtregierung scheitern.“ Für Mag. Abwerzger steht fest: „Die Stadtregierung – allen voran die Bürgermeisterin – muss demokratische Beschlüsse zur Kenntnis nehmen. Es wurde im Gemeinderat mehrheitlich beschlossen, dass es keinen Peerhofast der Regionalbahn gibt. Die Anbindung durch die bestehende Busverbindung reicht vollkommen. Wenn die Bürgermeisterin in einem nicht nachvollziehbaren Vergleich von einen Haus spricht, bei dem man das Dach weglässt, dann ist dies sicherlich nicht zutreffend, denn der Peerhofast ist nicht der Hauptbestandteil des finanziellen Millionengrabs Regionalbahn. Der Peerhofast ist nicht das Haus ohne Dach, sondern höchstens eine Zusatzgarage, die an ein Haus angebaut werden soll. Wenn man diese Garage weglässt, dann wird der Hausbau billiger und sicherlich nicht teurer, wie jeder Häuslbauer aus eigener Erfahrung weiß.“ Federspiel merkt abschließend an: „Die Regionalbahn bleibt eine städtische Straßenbahn. Gelder vom Bund kommen nicht. Die Kosten tragen wir. Die Schulden tragen unsere nachfolgenden Generationen.“ Beide fordern nun die Stadtregierung auf, dass in jedem betroffenen Stadtteil eine offizielle Bürgerbefragung durch die Stadtregierung durchgeführt wird: „Mit welchem Recht sonst werden die Anrainer im Peerhof – auch wenn nicht repräsentativ – befragt, und die Bewohner in Pradl dürfen nicht ihre Meinung kundtun.“

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