Tirols Landesparteiobmann hält fest, dass die Causa Andreas Wecht versus Hans Niessl keine Angelegenheit der FPÖ ist, sondern es sich um eine private Angelegenheit handelt.

Für Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger sind die medial kolportierten Aussagen des burgenländische FPÖ-Obmann Johann Tschürtz inakzeptabel: „Die Ausschluss-Aufforderung ist unangebracht, da es sich in der Causa Andreas Wecht versus Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl um eine private Abgelegenheit handelt, die die Partei nicht betrifft. Obendrein hat Wecht medial bestätigt, dass sich der Vorfall, den nun die unabhängigen Gerichte zu klären haben, vor seinem Parteieintritt ereignet habe. Wecht hat auch medial die ‚Kuvertübergabe‘ bestätigt, weder meinem burgenländischen Amtskollegen noch mir steht es zu richterliche Beweiswürdigungen vorwegzunehmen. Jedenfalls ist der jetzige Zeitpunkt zur Diskussion viel zu früh, denn erst müssen die Gerichte die Causa klären“, führt Mag. Abwerzger aus. Abschließend merkt Tirols FPÖ Chef an, dass „sich keine andere Landesorganisation in interne Angelegenheiten einer anderen FPÖ-Landesgruppe einzumischen habe.“

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