Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer muss demokratische Spielregeln einhalten. Medialer Protestaufruf der Bürgermeisterin gegen Versammlung der Deutschen Burschenschaft hätte Krawalle wie jüngst in Wien verursachen können.

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und Klubobmann LAbg. Rudi Federspiel präsentieren in einer Aussendung den jüngsten Brief an die Innsbrucker Bevölkerung (siehe Beilage): „Unser Bundesparteiobmann HC Strache, die gesamte FPÖ in Österreich und wir machen uns große Sorgen um die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit in der Tiroler Landeshauptstadt. Wir warnen im Schreiben an die Innsbrucker Bevölkerung vor undemokratischen Entwicklungen in Innsbruck“, führen Mag. Abwerzger und Federspiel aus und merken an: „Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und die linke Stadtregierung müssen demokratische Spielregeln einhalten, vor allem Mehrheitsbeschlüsse des Gemeinderates sind zur Kenntnis zu nehmen.“ Beide verweisen auch darauf, dass die Bürgermeisterin im vergangenen November mit ihren medial kolportierten Protestaufruf gegen die Tagung der Deutschen Burschenschaft in Innsbruck massive Krawalle riskiert hat: „Vor wenigen Wochen kam es in Wien zu grausamen Randalen von Demonstranten. Diese Gruppierungen hat die Bürgermeisterin hofiert. Wobei auch in Innsbruck zwei Mitglieder des katholischen Cartellverbandes Opfer linksradikaler Angreifer wurden. Beide erlitten schwere Verletzungen.“ Für Mag. Abwerzger und Federspiel steht fest: „Wehret den Anfängen.“

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