Sozialistische Jugend diffamiert FPÖ in Flugblättern. Rechtliche Schritte werden seitens der FPÖ geprüft.

„Gerhard Reheis sollte seine wildgewordene Parteijugend besser im Zaum halten“, fordern FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und NAbg. Carmen Gartelgruber aufgrund einer Verteilaktion der Sozialistischen Jugend in Wörgl. „Der SPÖ-Chef KO LAbg. Gerhard Reheis ist gefordert, seine außer Kontrolle geratene Jugend zurück auf den Weg der konstruktiven Jugendarbeit zu bringen“, so die beiden Freiheitlichen. „Bei der besagten Verteilaktion in Wörgl wurden Flugblätter und Broschüren verteilt, in der die FPÖ auf übelste Weise verunglimpft wird“, erklärt die Wörgler Nationalrätin. „Bei den vermeintlichen Infos darin handelt es sich um dreisteste Lügen und Hetze gegenüber der FPÖ und all ihrer Funktionäre und Mitglieder“ so Gartelgruber. FPÖ-Landesparteiobmann Abwerzger weist darauf hin, „dass bereits bei der Demo gegen die Versammlung der Deutschen Burschenschaft in Innsbruck im November 2013 die SJ mit Obmann Luca Tschiderer eine unrühmliche Rolle im Kampf gegen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit – also gegen demokratische Grundrechte – gespielt hat. So war es natürlich auch selbstverständlich, dass sich der Vorsitzende der SPÖ-Parteijugend es sich nicht nehmen ließ, auch in der Wiener Krawallnacht rund um die Demos zum Akademikerball aufseiten der Demonstranten gegen diese Grundrechte zu kämpfen.“ „Es kann nicht angehen, dass eine demokratisch legitimierte Partei, welche bei den letzten Wahlen von ca. jedem fünften Wähler die Stimme bekommen hat, mit sozialistischer Lügenpropaganda und Anschüttungen derart beschmutzt werden soll“, stellen Abwerzger und Gartelgruber abschließend fest und fordern von SPÖ-Parteichef Reheis harte Wort diesbezüglich gegenüber seiner Jugendorganisation, sodass solche Aktionen künftig nicht mehr vorkommen.

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