FPÖ und Liste Federspiel zeigen sich zufrieden, dass Bürgermeisterin nun eigenständig eine Verordnung prüfen lässt um das Bettlerunwesen effektiv zu bekämpfen, nachdem der gemeinsame Antrag von FPÖ und Liste Federspiel von den Linksparteien SPÖ, Grüne und ÖVP negiert wurde.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel zeigte die gestrige Gemeinderatssitzung, dass „die ÖVP nun im linkslinken Eck sitzt. Die Schwarzen vertreiben erfolgreich ihre letzten Wähler“, so Abwerzger und Federspiel unisono. Mag. Abwerzger und Federspiel verweisen darauf, dass die FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel einen Antrag einbrachte, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr besteht, welcher gestern im Gemeinderat behandelt wurde. Während die Bürgermeisterin und ihre Fraktion diesem Antrag eher positiv gegenüberstand, wurde dieser von den Linksparteien SPÖ, Grüne und ÖVP negiert. Für beide Politiker steht fest: „Es zeigt, dass die ÖVP nicht nur wirtschaftsfeindlich agiert, sondern auch Null Interesse hat, sich für die Sicherheit in der Stadt einzusetzen.“ Für Federspiel und Mag. Abwerzger sind die Zustände in Innsbrucker-Innenstadt alarmierend. „Tagtäglich sind dutzende Angehörigen der kriminellen Bettlermafia in der Innenstadt anwesend. Übergriffe auf ahnungslose Passanten häufen sich stündlich. Bedrohungen mit Krückstöcken, Beschimpfungen und das Anspucken von Passanten, die nichts spenden wollen, da das Geld den Bettlern nicht verbleibt, sondern sie – die gesamten Einnahmen – an die Clan-Bosse in Osteuropa abgeben müssen, gehören derzeit zum Innsbrucker Alltag.“ Beide kündigen an, dass die FPÖ und die Liste Federspiel weiterhin für eine Lösung kämpfen werden und zeigen sich zufrieden, dass Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer nun eine Verordnung prüfen lässt.

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