FPÖ fordert rasche Eingliederung in die Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck und spricht sich gegen Doppelstrukturen aus. Stadt und Land müssen mit dem Betriebsrat Einigung erzielen.

 

Für Landesparteiobmann KO GR Mag. Abwerzger und Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel zeigen die jüngsten Berichte hinsichtlich der Festwochen GmbH, dass „die Festwochen der Alten Musik eine Dauerbaustelle sind. Seit Jahren steckt sowohl künstlerisch als auch wirtschaftlich der sprichwörtliche Wurm drinnen.“ Für beide Politiker steht fest, „dass es eine sofortige Eingliederung der Festwochen Gesellschaft in die Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck braucht, denn die Doppelstrukturen verursachen massive Kosten.“ Federspiel und Mag. Abwerzger listen auf: „Die Festwochen haben einen eigenen künstlerischen Direktor, dessen bisherige künstlerische Bilanz mehr als dürftig ist. Es gab eine Geschäftsführerin, die gekündigt wurde, da sie ihren Dienstpflichten nicht nachkam. Es gibt einen eigenen Operndirektor zusätzlich zum künstlerischen Leiter. Insgesamt haben die Festwochen mehr als zehn Mitarbeiter.“ Für beide Politiker steht fest, dass es „nun dringend an der Zeit ist die Doppelstrukturen zu zerschlagen und eine Eingliederung in die Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck vorzunehmen.“ Hinsichtlich der Bedenken des Betriebsrates fordern Mag. Abwerzger und Federspiel, „dass Stadt und Land nun Gespräche führen müssen und eine Einigung erzielen müssen, damit die Dauerbaustelle Festwochen endlich beendet wird.“

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