Für die FPÖ zeigt die anhaltende Debatte in der Landesregierung, dass die Tiroler Grünen keine Wirtschaftskompetenz besitzen.

Landesparteiobmann Mag. Markus Abwerzger und der Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. Rudi Federspiel teilen in einer Aussendung mit, dass „sich die FPÖ zum Ausbau der Wasserkraft in Tirol bekennt, wenn die Projekte wirtschaftlich rentabel und zugleich ökologisch vertretbar sind.“ Für beide Politiker zeigt der interne Konflikt in der Landesregierung, dass „die Tiroler Grünen keine Wirtschaftskompetenz besitzen. Sie sind noch nicht aus den Öko-Schlapfen herausgewachsen.“ Für Federspiel und Mag. Abwerzger steht fest, dass der vorliegende Rahmenplan für 5 Kraftwerke positiv zu sehen sei. „Die vorliegenden Pläne der Tiwag sind notwendig und auch wirtschaftlich rentabel.“ Kein Verständnis hat die FPÖ allerdings zu den Plänen der IKB bezüglich einem „Regionalkraftwerk Mittlerer Inn“ (RMI). „Die Tiwag hat ein derartiges Projekt vor Jahren bereits abgewiesen, da es wirtschaftlich nicht rentabel ist. Auch hat der WWF auf massive Beeinträchtigungen hinsichtlich des Hochwasserschutzes hingewiesen. Öffentliche Gelder dürfen nicht in sinnlose Projekte investiert werden“, so Federspiel und Mag. Abwerzger abschließend.

Pin It on Pinterest