Kriminalstatistik beweist, dass Innsbruck ein massives Problem mit der kriminellen Nordafrikanerszene hat. Federspiel und Mag. Abwerzger fordern einen Sicherheitsgipfel auf Landesebene und eine Sicherheitsenquete in der Landeshauptstadt. Die Tiroler FPÖ fordert weiters das Innenministerium auf, umgehend mehr Exekutivbeamte für den Bezirk Landeck abzustellen.

FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel sind hinsichtlich der gestiegenen Aufklärungsquote in der gestern präsentierten Kriminalitätsstatistik 2013 für das Bundesland Tirol zuversichtlich: „Die gestiegene Aufklärungsquote ist erfreulich. Über einen Rückgang der Kriminalität zu sprechen ist allerdings zu früh, denn es braucht einen Beobachtungszeitrahmen von mindestens fünf bis zehn Jahren“, führen beide Politiker aus. Besorgniserregend sei allerdings die Anzahl der Anzeigen im Suchtmittelbereich: „Die Polizei bestätigt, was wir seit Jahren predigen, dass nämlich die kriminelle Nordafrikanerszene in der Landeshauptstadt endlich effektiv bekämpft werden muss. Die Zustände sind allarmierend und die Begleitkriminalität ufert aus, wie die täglichen Meldungen belegen“, erläutern Mag. Abwerzger und Federspiel. Beide fordern umgehend einen einen Sicherheitsgipfel auf Landesebene und eine Sicherheitsenquete in der Landeshauptstadt.

Die Tiroler FPÖ fordert umgehend auch mehr Exekutivbeamte für den Bezirk Landeck: „Der Bezirk Landeck ist eines der größten Zentren des Wintertourismus in Tirol. Es braucht umgehend mehr Beamte um für die Sicherheit der Bewohner und der Gäste im Bezirk Landeck zu sorgen. Diesbezüglich werden wir auch im Nationalrat aktiv werden“, erläutern Federspiel und Mag. Abwerzger abschließen.“

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