FPÖ fordert eine Novelle des Campinggesetzes hinsichtlich den geltenden Bestimmungen. Vor allem muss der Terminus „handelsüblich“ konkretisiert werden. Camper, die gutgläubig Vorzelte und dergleichen erworben haben, dürfen nicht zum Handkuss kommen.

Für Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. Rudi Federspiel zeigt die derzeitige Debatte um die geltenden Bestimmungen im Tiroler Campinggesetz 2001, dass das „Gesetz dringend novelliert werden muss. Es kann nicht sein, dass Personen, die gutgläubig Vorzelte und dergleichen gekauft haben, und davon ausgingen, dass sie mit den Bestimmungen im Paragraph 6 konform sind, nun zum Handkuss kommen“, so Federspiel und Mag. Abwerzger in einer Aussendung zu den jüngsten Vorfällen in der Gemeinde Haiming. Beide halten fest, dass vor allem der Terminus „handelsüblich“ konkretisiert werden muss, da „in Österreich uneinheitliche Bestimmungen gelten“. Für Mag. Abwerzger und Federspiel steht fest, dass umgehend gehandelt werden muss. Die FPÖ-Fraktion wird diesbezüglich einen Antrag im kommenden Landtag einbringen.

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