Medienberichte um Roma- und Sinti-Lager in Münster belegen Haltung der FPÖ. Die FPÖ ist die einzige Partei im Tiroler Landtag, die sich gegen Durchreiseplätze für Angehörige nicht sesshafter Volksgruppen ausspricht. Grünlandesrätin Dr. Christine Baur soll derartige Pläne sofort einstellen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel zeigen die jüngsten Medienberichte, dass nicht nur in Innsbruck, sondern auch in den ländlichen Regionen Angehörige der kriminellen Bettlermafia für große Besorgnis bei der Bevölkerung sorgen. „Meldungen von Trickdiebstählen, wie jüngst in Brixlegg, sind kein Einzelfall“, so Federspiel und Mag. Abwerzger in einer Aussendung. Die Diskussion um Durchreiseplätze für Roma und Sinti, welche die Grünen einfordern, muss ebenso sofort beendet werden: „Die Zustände in Münster belegen für die FPÖ klar, dass derartige Durchreiseplätze sowohl ein hygienisches Risiko als auch ein Sicherheitsrisiko darstellen.“ Die FPÖ pocht daher auf einen Sicherheitsgipfel im Bundesland Tirol, denn „das Maß ist voll. Gewalttätige Jugendbanden, kriminelle Scheinasylanten aus Nordafrika und aus Osteuropa und die kriminelle Bettlermafia zeigen, dass wir ein massives Sicherheitsproblem haben.“ Beide verweisen in diesem Zusammenhang auf die jüngste Gewaltattacke im Innsbrucker Flüchtlingsheim und die zunehmende Bettelei mit Kleinkindern. Für Federspiel und Mag. Abwerzger ist besonders die Bettelei mit Kindern nicht nur unmoralisch, sondern vor allem ein Fall für die Jugendwohlfahrt. Ebenso häufen sich die Übergriffe auf ahnungslose Passanten. Bedrohungen mit Krückstöcken, Beschimpfungen und das Anspucken von Passanten, die nichts spenden wollen, da das Geld den Bettlern nicht verbleibt, sondern sie – den Großteil der gesamten Einnahmen – an die Clan-Bosse in Osteuropa abgeben müssen, gehören nun wohl für immer zum Innsbrucker Alltag. Da ÖVP, Grüne, SPÖ das Problem negieren“, führen beide Politiker aus. Für Federspiel steht fest, dass „die Hintermänner bekämpft werden müssten, doch diese sind nicht vor Ort, dadurch hilft auch eine Anhebung der Strafen für Personen, die andere Personen ausbeuten und der Bettelei zuführen, nichts.“

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