Für die FPÖ müssen die Berge frei betretbar sein. Landesparteiobmann unterstützt jederzeit den Alpenverein wenn es um die ‚Freiheit‘ der Natur geht.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger ist der drohende Streit zwischen einer Agrargemeinschaft im Sellraintal und dem Alpenverein „ein Warnsignal“. „Wehret den Anfängen. Die Wälder, Gipfel und Auen sind nicht nur ein essentieller Faktor für den Tourismus, sondern sie sind unsere Heimat, unsere Natur und unser Naherholungsgebiet“, so Mag. Abwerzger, welcher den kolportierten Aussagen der Alpenvereins-Raumplanerin Liliana Dagostin voll inhaltlich beipflichtet: „Derartige Rechtsstreitigkeiten wären ein Damoklesschwert für das Tourismusland Tirol. Wir fordern und werden alles unternehmen, dass die Berge und Gipfel frei betretbar bleiben werden“, erläutert Mag. Abwerzger weiter. Abschließend wendet sich der Tiroler FPÖ-Chef an die Verantwortlichen des Alpenvereins und anderer Alpiner Verbände: „Wenn es um die ‚Freiheit‘ der Natur geht, wird die FPÖ alles unternehmen und jede diesbezügliche Initiative unterstützen.“

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