Für die FPÖ steht fest, dass die ungebremste Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten hauptverantwortlich für die Wohnraumknappheit in der Landeshauptstadt ist.

Für Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und Klubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel steht fest: „Das Boot ist seit langem voll. Die Wohnungsmisere ist in Innsbruck dadurch begründet, dass immer mehr Migranten ungebremst zuziehen, die aus Nicht-EU-Staaten kommen.“ Für beide Politiker braucht es zu allererst eine Eindämmung der ungebremsten Zuwanderung: „Nur dadurch kann die Wohnraumknappheit eingedämmt werden.“ Ursächlich ist für die FPÖ auch, dass der Zuzug die Infrastruktur überbordend strapaziert: „Bei Schulen, Kindergärten und der sozialen Versorgung tritt ein Platz- bzw. Versorgungsmangel auf.“ Mag. Abwerzger und Federspiel üben wiederholt Kritik an der Stadtregierung: „Nach knapp zwei Jahren, ist eine Bilanz der linkslinken Stadtregierung fast nicht erstellbar. Vor allem im Bereich des sozialen Wohnbaus ist nichts umgesetzt worden. Was passierte bisher am ehemaligen Campagnereiter-Areal“, fragen beide Politiker die Bürgermeisterin und den zuständigen Stadtrat in der heutigen Aussendung abschließend.

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