FPÖ fordert die anderen Fraktionen im Landtag auf, den Landtag nicht für linkspopulistische Debatten zu missbrauchen, sondern die ernsthaften Probleme im Land Tirol zu behandeln. Wir haben die höchste Arbeitslosigkeit in der zweiten Republik. Wir haben die geringsten Einkommen und höchsten Mieten. Wir haben zu wenig Wasserkraftgewinnung und massive Probleme bei der Sicherheit.

Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und die Mitglieder der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag fordern die anderen Fraktionen im Tiroler Landtag auf, „den Landtag nicht für linkspopulistische Debatten zu missbrauchen, sondern die ernsthaften Probleme im Land Tirol zu behandeln.“ Mag. Abwerzger, KO LAbg. Rudi Federspiel, Stv. KO LAbg. Heribert Mariacher, LAbg. Hildegard Schwaiger und LAbg. Edi Rieger sprechen sich wiederholt gegen die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare aus. „Auf rund 100 Kinder in Österreich warten im Schnitt pro Jahr rund 1.000 Paare, die die Voraussetzungen als Adoptiveltern erfüllen. Das Verhältnis ist also eins zu zehn. Es gibt somit genügend heterosexuelle Paare, die sich freuen würden, einem Kind ein schönes Heim zu geben. Im Sinne des Kindeswohls gibt es also kein Problem. Daher gibt es auch keinen sachlichen Grund, ständig über Adoptionsrechte für Homosexuelle zu diskutieren.“ Für den Landesparteiobmann und die Mitglieder des Landtagsklubs müssen die anderen Parteien erkennen, was die wahren Probleme im Land Tirol sind: „Wir haben die höchste Arbeitslosigkeit in der zweiten Republik. Wir haben die geringsten Einkommen und höchsten Mieten. Wir haben zu wenig Wasserkraftgewinnung und massive Probleme bei der Sicherheit.“ Federspiel merkt abschließend an, dass sich die FPÖ-Fraktion Protestmaßnahmen überlegen wird.

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