Die heute präsentierte Zwischenbilanz der Polizei beweist, dass die FPÖ mit ihrer Forderung nach einer effektiven Bekämpfung der kriminellen Nordafrikanerszene richtig liegt. FPÖ fordert trotz allem eine eigene Sonderkommision und einen Sicherheitsgipfel, bzw. eine Sicherheitsenquete auf Stadt- und Landesebene.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel, beweist die heute präsentierte Zwischenbilanz der Polizei, dass „die FPÖ mit ihrer Langzeitforderung nach einer effektiven Bekämpfung der kriminellen Nordafrikanerszene richtig liegt.“ Das Ergebnis der 72 Schwerpunktaktionen sei nach Polizeiangaben: 42 Festnahmen; 161 Suchtmittelsicherstellungen; 188 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz. Weiters bilanzierte die Polizei, dass das Ergebnis der Strukturermittlungen durch das Kriminalreferat im 1. Quartal 2014, zusätzlich zu voran angeführten Delikten, ergeben hätte: 20 Festnahmen von Szenemitgliedern mit Einlieferungen in die Justizanstalt; Sicherstellung von ca. 4,5 kg Cannabis/Marihuana, knapp 0,4 kg Kokain und ca. 3.300 Euro Bargeld aus Suchtmittelerlösen. 122 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz, großteils wegen größerer Mengen, seien getätigt worden. Diese Zwischenbilanz beweist für Mag. Abwerzger und Federspiel, „es herrscht enormer Handlungsbedarf und es braucht endlich einen Sicherheitsgipfel bzw. eine Sicherheitsenquete um die prekäre Sicherheitssituation endgültig zu beseitigen.“ Beide appellieren an die Polizei, dass „dennoch eine eigene Sonderkommission eingerichtet wird, damit endlich sämtliche illegalen Drogenbunker aufgedeckt werden, der Drogennachschub aus dem Ausland unterbunden wird und die verurteilen Angehörigen der kriminellen Nordafrikanerszene Tirol endgültig verlassen, da ihr schmutziges und kriminelles Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert.“

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