Jüngster Fahndungserfolg der Exekutive bzgl. Geldtransporter Überfall in Innsbruck basiert auf der Videoüberwachung. Flächendeckende Ausweitung wird von der FPÖ seit Jahren gefordert. Land soll finanzschwache Gemeinden bei wichtigen Sicherheitsmaßnahmen unterstützen.

FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel zeigen sich erfreut, dass durch die Videoüberwachung die Polizei den Geldtransporter Überfall rasch aufklären konnte: „FPÖ und Liste Rudi Federspiel waren die ersten Gruppierungen, die in Innsbruck die Videoüberwachung gefordert haben“, so beide Politiker unisono. „Nicht nur im Stadtzentrum sondern auch in neuralgischen Stadtteilen wie dem O-Dorf, Hötting West und in Wilten soll eine dauernde Videoüberwachung die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten.“ Federspiel und Mag. Abwerzger verweisen diesbezüglich auf einen Antrag der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag im vergangenen September, wonach das Land Gemeinden bei der Installierung der Videoüberwachung finanziell unterstützen soll: „In den vergangenen Jahren kam es zu einer Steigerung von Delikten wie Sachbeschädigung, Vandalismus und Gewaltdelikten in gewissen Tiroler Kommunen. Speziell Tourismusorte und kleine Gemeinden in der Nähe neuralgischer Kommunen leiden unter der Zunahme von Sachbeschädigungen, Vandalismus und Gewaltdelikten. Es ist daher wichtig, dass das Land Gemeinden, die derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, eine finanzielle Hilfestellung gibt, damit die Gemeinden ihre verfassungsrechtlich begründeten Kompetenzen zum Wohle der Allgemeinheit wahrnehmen können, doch die schwarzgrüne Landesregierung hat diesen Antrag nicht unterstützt.“

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