FPÖ verweist auf die Studie Fortschreibung § 9a Programm Tirol aus dem Jahr 2011 des Bundesumweltamtes, welches beweist, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt um die Luftqualität zu verbessern.

Zur aktuellen Diskussion über die Luftqualität im Bundesland Tirol stellen FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und die Mitglieder des FPÖ-Landtagsklubs KO LAbg. Rudi Federspiel, Stv. KO LAbg. Heribert Mariacher, LAbg. Hildegard Schwaiger und Verkehrssprecher LAbg. Edi Rieger fest: „Die Tempo 100 Apologeten sind auf dem Holzweg. Wir verweisen auf die Studie Fortschreibung § 9a Programm Tirol aus dem Jahr 2011 des Bundesumweltamtes, welches aufzeigt, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt um die Luftqualität zu verbessern.“ Mag. Abwerzger und die Abgeordneten der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag konkretisieren: „Die Bandbreite ist beachtlich. Das Bundesumweltamt listet auf. Errichtung neuer Transportinfrastrukturen wie vollständiger Ausbau des Korridors TEN 1, vollständiger Ausbau des Korridors TEN 5, Umsetzung des S-Bahn Konzeptes im Zentralraum von Innsbruck (Inntal, Mittenwaldbahn, Wipptal), Errichtung neuer Terminals zur zusätzlichen Verlagerung von Gütern auf die Schiene bereits im Vorlauf zu den Alpenkorridoren, Ausbau der bestehenden Terminals zum Einsatz von längeren Zugverbänden und optimierter Ausnützung bestehender und zukünftiger Bahntrassen, Erhalt und Ausbau von Regional- und Nebenbahnen im Bereich des Güterverkehrs.“ Auch abseits des Verkehrs gäbe es Handlungspotenzial. „Das Bundesumwelt hält als geeignete Maßnahmen weiters fest, die Verringerungen von Leerfahrten durch verstärkten Einsatz von Telematik und Logistikoptimierungen, die Umstellung aller Transportcontainer auf ein einheitliches Transportcontainersystems zur erleichterten Transportierbarkeit unabhängig vom Verkehrsmittel und zahlreiche andere Maßnahmen werden demonstrativ aufgezählt.“ Mag. Abwerzger und die Abgeordneten im Tiroler Landtag halten weiter fest, dass ebenso das Bundesumweltamt, wie auch die FPÖ, seit Jahren effektive „Maßnahmen zur Bekämpfung des Hausbrandes einfordert. Unser diesbezüglicher Antrag von ÖVP und Grünen im Tiroler Landtag allerdings abgelehnt.“ Abschließend merken FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und die Mitglieder des FPÖ-Landtagsklubs KO LAbg. Rudi Federspiel, Stv. KO LAbg. Heribert Mariacher, LAbg. Hildegard Schwaiger und Verkehrssprecher LAbg. Edi Rieger an, dass „die ÖVP – mit wechselnden Koalitionspartnern – bisher ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Wir lehnen ein generelles Tempo-100-Limit entschieden ab, denn es ist wirtschaftsfeindlich und gefährdet heimische Arbeitsplätze.“

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