FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger verweist in diesem Zusammenhang auf die jüngste Bilanz der Suchtberatung Tirol, die Zuwächse an Klienten verzeichnete.

Für FPÖ Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger ist die jüngste Forderung der SPÖ nach Freigabe von Cannabis unverständlich: „Eine vernünftige Drogenpolitik soll die Zahl drogenabhängiger Personen verringern, nicht den legalen Markt für eine weitere Droge öffnen. Die Tiroler SPÖ ist unverantwortlich und betreibt Klientelpolitik. Cannabis ist und bleibt eine Einstiegsdroge deren übermäßiger Konsum gesundheitsgefährdend ist. Die Gesellschaft hat schon mit Alkohol- und Nikotinkranken zu kämpfen, sie braucht nicht noch eine zusätzliche Substanz“, so Mag. Abwerzger, der in diesem Zusammenhang auf die jüngste Bilanz der Suchtberatung Tirol verweist: „Der Anstieg an Klienten bei der Suchtberatung Tirol zeigt, dass dringender Handlungsbedarf gegeben ist: „Ich danke allen Mitarbeitern für ihre engagierte Arbeit und ihre Bemühungen. Der Anstieg an Klienten zeigt aber auch, dass es mehr Mitarbeiter braucht, damit auch in den Bezirken die Suchtmittelkranken und deren Angehörige intensiver betreut werden können. Es ist ein Gebot der Stunde, denn die Angehörigen sind meist hilflos und müssen langsam mit der Situation, dass etwa der Sohn oder die Tochter suchtmittelabhängig ist, zurechtkommen.“

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