Die Anzeiger „Tiroler Gesellschaft für rassismuskritische Arbeit“, Grün-GR Marcella Duftner und Daniela Weissbacher erlitten klar Schiffbruch.

Erfreut zeigen sich FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und der Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel über die Zurücklegung der Anzeige gegen Federspiel: „Die Einstellung des Verfahrens beweist, dass sich die Justiz nicht von linkslinken Kreisen instrumentalisieren lässt. Die Anzeiger ‚Tiroler Gesellschaft für rassismuskritische Arbeit‘, Grün-GR Marcella Duftner und Daniela Weissbacher erlitten somit klar Schiffbruch“, führen beide Politiker aus. Hintergrund der Anzeige war die Formulierung, dass man die „kriminelle Marokkanerszene aus Innsbruck verjagen muss“. Dieses Zitat, welches Federspiel in einer Presseaussendung tätigte, rief linkslinke pseudointellektuelle und realitätsferne Personen und Vereine auf den Plan, eine Anzeige zu erstatten, doch die Staatsanwaltschaft legte die Anzeige wegen mangelnden Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung zurück. „Die Situation bezüglich der kriminellen Nordafrikanerszene in der Landeshauptstadt ist prekärer wie nie zu vor. Ein Großteil der Insassen der Justizanstalt Innsbruck sind Staatsbürger nordafrikanischer Saaten, die mit Drogengeschäften ihren Unterhalt verdienen. Es braucht endlich eine eigene Soko um die kriminelle Nordafrikanerszene zu bekämpfen. Die Bürger leben in Angst“, so Federspiel.

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