Reaktionen von linkslinken politischen Gruppierungen und selbsternannter Bettellobbyisten beweisen, dass die FPÖ mit der Beauftragung eines professionellen Detektivs richtig lag.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel sind die Reaktionen von linkslinken politischen Gruppierungen und selbsternannten Bettellobbyisten der Beweis, dass die FPÖ mit der Beauftragung eines professionellen Detektivs richtig lag. „Zahlreiche Briefe und Anrufe von besorgten Bürgern ereilten uns, die sich bedankten, dass wir auf die Situation bezüglich der kriminellen Bettler-Szene aufmerksam machen, während andere Personen und Gruppen dies ignorieren und gar leugnen“, erläutern beide Politiker. Für Federspiel und Mag. Abwerzger ist besonders die Bettelei mit Kindern nicht nur unmoralisch, sondern vor allem ein Fall für die Jugendwohlfahrt. Ebenso häufen sich die Übergriffe auf ahnungslose Passanten. Bedrohungen mit Krückstöcken, Beschimpfungen und das Anspucken von Passanten, die nichts spenden wollen, da das Geld den Bettlern nicht verbleibt, sondern sie – den Großteil der gesamten Einnahmen – an die Clan-Bosse in Osteuropa abgeben müssen, gehören nun wohl für immer zum Innsbrucker Alltag. Da Teile der ÖVP, Grüne und die SPÖ, deren Repräsentanten wohl durch den Konsum von Cannabis seit dem vergangenen Parteitag illuminiert sind, das Problem negieren“, führen beide Politiker aus. Für Federspiel steht fest, dass „die Hintermänner bekämpft werden müssten, doch diese sind nicht vor Ort, dadurch hilft auch eine Anhebung der Strafen für Personen, die andere Personen ausbeuten und der Bettelei zuführen, nichts.“ Mag. Abwerzger und Federspiel verweisen darauf, dass die FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel im Frühjahr im Gemeinderat einen Antrag einbrachten, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr gilt. Dieser Antrag wurde von SPÖ, ÖVP und Grüne gegen FPÖ, Liste Rudi Federspiel und die Fraktion der Bürgermeisterin für Innsbruck abgelehnt. „Das Motto von den Linksparteien lautet halt ‚Verkehr raus, Bettler rein‘.“ Federspiel und Abwerzger erklären Abschließend: „Die Beschattung durch einen professionellen Detektiv ist keine Bespitzelung sondern eine notwenige Hilfe für die Polizei, denn aufgrund der personellen Engpässe, fehlt den Beamten die notwendige Zeit. Außerdem scheint es dass in gewissen Kreisen selbsternannter Gutmenschen, derart unmenschliche Strukturen, gutgeheißen werden.“

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