Bürgermeisterin und Grün-Führung müssen Machtworte sprechen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel beweist die Alk-Aktion von Grün-Stadtrat Gerhard Fritz, dass „die Grünen generelle Probleme mit der Demokratie und demokratischen Beschlüssen haben. Er bricht, eine im Gemeinderat mehrheitlich beschlossene Verordnung.“ Beide verweisen auf die politische Vergangenheit des „Grün“-Politikers. „Fritz gehörte der maoistischen Vereinigung während seiner Studienzeit an. Es ist daher klar, dass jemand, der der Ideologie eines berüchtigten Diktators angehängt hat, bzw. noch anhängt, Probleme mit den Grundpfeilern von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit hat“, führen Federspiel und Mag. Abwerzger aus. Beide verlangen eine Distanzierung der grünen Führungsspitze in Tirol. „Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Sprecher Georg Willi müssen sich von der Aktion distanzieren, sonst verlieren die Linksregierung und die Grünen jegliche Glaubwürdigkeit. Gerhard Fritz ist rücktrittsreif.“

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