Die Entkriminalisierung harter Drogen, wie es in der zweiten Zeile, des von den SPÖ-Delegierten beschlossenen Antrages, lautet, ist für den FPÖ-Landesparteiobmann der geistige Tiefpunkt im Kampf gegen den Suchtmittelmissbrauch.

„Nicht nur Cannabis, sondern gleich Heroin und Kokain wollen die roten Genossen entkriminalisieren“, stellt FPÖ Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger in einer heutigen Aussendung fest: „Die Entkriminalisierung harter Drogen, wie es in der zweiten Zeile, des von den SPÖ-Delegierten beschlossenen Antrages, lautet, ist für mich der geistige Tiefpunkt im jahrzehntelangen Kampf gegen den Suchtmittelmissbrauch und zeigt das wahre Gesicht der Tiroler Sozialdemokraten.“ Der FPÖ-Chef, der im Zivilberuf Strafverteidiger ist, äußert sich mehr als schockiert: „Ich empfehle dem neuen SPÖ-Chef und allen Apologeten der Freigabe von Cannabis und der Entkriminalisierung von harten Drogen einen Besuch in einer Suchtmittelentwöhnungseinrichtung. Ich empfehle auch persönliche Gespräche mit suchterkrankten Personen und deren Angehörigen.“ Für Mag. Abwerzger steht fest: „Die SPÖ-Delegierten haben wirklich jeglichen Bezug zur Realität verloren.“ Abwerzger kündigt an, dass die FPÖ ab kommender Woche mittels einer Kampagne in sozialen Netzen gegen den Drogen-Wahn der SPÖ mobil macht.

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